Outlander (2-Disc Special Edition) [Blu-ray]
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Produkttext Hochbudgetiertes Science-Fiction-Epos vom Produzenten von "Der Herr der Ringe"Features: Hochbudgetiertes Science-Fiction-Epos vom Produzenten von "Der Herr der Ringe" - mit aufwendigem 3D-Cover! Mit Jim Caviezel, John Hurt und Ron Perlman hochkarätig besetzt. "Ein hohes Budget, saubere ...
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #4311 in DVD
- Marke: Koch
- Erscheinungsdatum: 2010-01-22
- Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
- Format: Collector's Edition
- Originalsprache: Deutsch, Englisch
- Untertitel in: Deutsch
- Abmessungen: 2.20 Pfund
- Länge: 115 Minuten
Features
- Koch Media Film Blu Ray - Outlander - 2-Disc Special Edition, Unter der Herrschaft der Wikinger landet ein Krieger aus weiter Ferne - Kainan - mit seinem Raumschiff auf der Erde. Im Schlepptau hat er eine bedrohliche Kreatur, ein außerirdisches Wesen, das er ""Morween"" nennt. Als das Biest die Gegend ins Chaos stürzt, schließen sich die Wikinger mit Kainan zusammen, um es zu vernichten. Denn nur er kann sich zum Sieg führen... (1 Blu-ray + 1 DVD)
Aus der Amazon-Redaktion
Movieman.de
OUTLANDER ist ein Film, der von seiner Vertriebsfirma sträflich misshandelt wurde. In den USA wurde er lange zurückgehalten und dann sang- und klanglos in die Kinos gebracht. Das Ergebnis war ein ernüchternd schlechtes Einspielergebnis. Eine Schande, denn OUTLANDER hat alles, was SF-Action braucht - und noch mehr. Der Vergleich wird oft bemüht, aber was man hier hat, ist essenziell die Geschichte von BEOWULF, der nicht mit dem Grendel, sondern einem außerirdischen Monster kämpft. Der Film läuft ziemlich rund, ist genau richtig strukturiert und hält die Spannung über knapp zwei Stunden. Die Besetzung ist hervorragend, wobei vor allem Jim Caviezel, der Mann mit den traurigsten Augen Hollywoods, zu nennen ist. Amüsant ist die Synchronisation, denn Caviezel wird von Jacques Breuer gesprochen, der einst Arargon in DER HERR DER RINGE die Stimme lieh. Und wenn Kainan hier nach Boromir ruft, dann erinnert das natürlich an die Abenteuer in Mittelerde.Mit John Hurt, Ron Perlman und Sophia Myles ist auch das übrige Ensemble ein Stelldichein von Hochkarätern. Ihre Rollen sind zumeist nicht besonders stark charakterisiert, aber die Darsteller erfüllen sie mit Leben. Wikinger-Action mit SF-Touch, die ein klein wenig vorhersehbar ist, aber nichtsdestotrotz mächtig Spaß macht. Fazit: Viel Action, spannende Geschichte, schöne Effekte, guter Film!
Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind erdig gehalten und passen sehr gut zur Atmosphäre des Films. Der Kontrast ist etwas überdreht, aber gewollt so (00:06:45). So gibt es Szenen, in denen Überstrahlen auffällt. Bei Nachtszenen hat man jedoch Dank gutem Schwarzwert eine ordentliche Darstellung. Rauschen ist in marginaler Form vorhanden und wenn überhaupt, dann nur in dunklen Höhlen. Die Details sind fein gezeichnet (Strohdächer bei 00:14:13). Der Ton kann sich hören lassen. Das Klirren von Schwertern, der Absturz von Kainans Schiff oder das tiefe Grollen des Morween wird schön durch den Raum getragen. Dynamik und Direktionalität gehen Hand in Hand. An Bonus gibt es einen Audiokommentar des Regisseurs, ein paar entfallene Szenen und Hintergrundinformationen. Das Bonuspaket kann sich alles in allem wirklich sehen lassen. --movieman.de
Kurzbeschreibung
Unter der Herrschaft der Wikinger landet ein Krieger aus weiter Ferne - Kainan - mit seinem Raumschiff auf der Erde. Im Schlepptau hat er eine bedrohliche Kreatur, ein außerirdisches Wesen, das er "Morween" nennt. Als das Biest die Gegend ins Chaos stürzt, schließen sich die Wikinger mit Kainan zusammen, um es zu vernichten. Denn nur er kann sich zum Sieg führen...
Kundenrezensionen
Leckerbissen für Genre-Fans
Es ist mir schlichtweg unverständlich, warum es dieser Film nicht in die Kinos geschafft hat. Nachdem ich nach vielen, vielen Monaten des Wartens, Jagens und Verfolgens des immer wieder verschobenen Release-Dates nun endlich den Film in Händen halte bzw. diesen sofort an den DVD-Player verfüttert habe, kann ich sagen, dass meine Befürchtungen, dass es sich hier um einen wirklich miesen Film handeln könnte, sich nicht bewahrheitet haben.
Dieser Film hätte durchaus recht peinlich sein können, er ist es jedoch nicht. Es ist gut gemachte Unterhaltung, sicher kein Oscaranwärter, aber das erwartet man von solch einem Film ja nicht. Wer "Beowulf und Grendel" (Gerard Butler) und "Der 13. Krieger" (Antonio Banderas) mochte, der wird auch diese originelle Version des Beowulf-Stoffes mit Vergnügen sehen. (Wer sich daran stößt, dass hier ein Ausserirdischer auf Wikinger trifft, und das unpassend findet, der möge darüber nachdenken, warum Ausserirdische bitteschön denn immer nur in unserer Zeit oder der Zukunft auf Mutter Erde vorbeischauen dürften?)
Im Großen und Ganzen bleibt das Ausserirdische aber im Film recht dezent und man bekommt einen barbarisch-schönen Wikingerfilm mit rauen Helden, einer schönen Frau in Not und einem feurigen Monster (das ob seiner ausserirdischen Herkunft natürlich auch gerne an Alien" erinnern darf) zu sehen.
Wer James Caviezel mag, darf sich am ausserirdisch-schönen Kainan delektieren, ansonsten bringen John Hurt, Ron Perlman eine Leistung, wie man sie auch von Schauspielern ihres Kalibers erwarten kann. Auch der Rest der Crew macht einen guten Job. Wieder und wieder taucht die Frage auf, warum der Film es nicht wert war, in die Kinos zu kommen. Um wie viel schlechtere Filme hat man schon in den Verleih gebracht ...
Bei der Ausstattung der DVD fällt sofort der hübsche Schuber mit "3D-Bild" auf, ein echter Eye-Catcher. (Würde sich durchaus am Schreibtisch schmuck machen, aber wer würde sich schon so weit outen ...)
Resumee:
Für Fans des Genres ein empfehlenswerter Film, knappe zwei Stunden Filmvergnügen garantiert. Fans von Jim Caviezel, der seinen Körper sichtlich ein wenig (hätte auch ein klein wenig mehr sein können ;)) für den Film auftrainiert hat, kommen voll auf ihre Rechnung. Für die Zielgruppen ein eindeutiger Kauftipp und Pflicht!
Eines der besseren Filme
Warum es dieser Film das ganze Jahr 2009 nicht in den Kino-Verleih schaffte wird wohl das unergründliche Geheimnis der Verleiher bleiben: Zumal mit James Caviezel (Kainan), Sophia Myles (Freya) und Jack Huston (Wulfric), keine "Nobodys" am Theaterspielen sind.
Man stelle sich einmal vor "Krieg der Sterne" wäre 1977/78 nur auf Video erschienen? Wie hätte dann aber solch ein großer Star-Wars-Kult auf der Erdkugel entstehen sollen?
Die Handlung in "Outlander" ist beste Paläo-SETI: Ein Außerirdischer landet im Jahre 709 in Norwegen und jagd ein Ungetüm ala Alien und Replik. Dabei trifft er auf Wikinger und gibt sich als Nordire und Drachenjäger aus. Seine Außerirdische Bewaffnung geht verloren, so dass er mit primitiven Waffen ein unbesiegbares Monster jagen muss, der nicht nur den Wikingern Erfurcht einflöst.
Der Plot ist gut strukturiert und enthält wohlverdiente Ruhepausen, bei denen auch Gefühle und kulturelle Eindrücke von den Wikingern vermittelt werden. Dabei wird unter anderem ein Schilder-Tanz zum Kräftemessen vorgeführt, der nicht nur Originell ist, sondern auch im Verlauf des Films eine wichtige Handlung einimmt.
Die Choreographie der Kampfszenen ist gut gelungen und die Spannungsmomente gehen voll auf. Auch der Schluß des Films und die dabei vermittelten Gefühlsmomente sind gelungen.
Weil der Film im Verhältnis zu Hollywood-Produktionen eine US-Kanadische Billigproduktion ist, hat man auf den Kino-Verleih in Deutschland lieber verzichtet. Das war allerdings nicht nur ein Fehler, sondern auch der Film und die darin enthaltenen Animationen brauchen sich hinter denen Hollywoods zu keiner Zeit verstecken. Sie wirken nicht überladen und sind gerade so angelegt, dass sie auch glaubwürdig erscheinen. Zum Teil sind sie sogar recht Originel!
Ein sehr guter Film der gewiss ins Kino gehört und sich im Videoverleih zu einem Renner entwickeln wird!
Sehr gute Unterhaltung
Leider habe ich diesen Film beim letzten Fantasy Filmfest verpasst und nach dem langen warten habe ich mich um so mehr auf die DVD Veröffentlichung gefreut.
Zugegeben, die Handlung ist nicht besonders tiefgründig aber allemal orginell.
Die Rollen sind mit guten Darstellern besetzt die den Figuren leben verleihen.
Der Film wird in den gut 2 Stunden Laufzeit nie langweilig, auch wenn er keine wirklichen Überraschungen beinhaltet.
Ich finde, dass Outlander einer der besten Filme ist die dieses Genre in den letzten Jahren hervorgebracht hat.
Auf jeden Fall sollte man beim anschauen der DVD nochmal gut 45 Minuten zusätzlich mit einplanen um sich im Anschluß die herausgeschnittenen Szenen im Bonusmaterial anzusehen. Diese sind durchaus sehenswert und man fragt sich weshalb sie der Schere zum Opfer gefallen sind, da sie den Film sehr gut ergänzen.
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