Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 [Blu-ray]
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- Amazon-Verkaufsrang: #2806 in DVD
- Erscheinungsdatum: 2010-02-25
- Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
- Format: Widescreen
- Untertitel in: Deutsch, Englisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Hindi, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch
- Länge: 106 Minuten
Aus der Amazon-Redaktion
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In Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 wird eine New Yorker U-Bahn zum Schauplatz eines Psychoduells zwischen John Travolta und Denzel Washington. Actionthriller von „Kawumm”-Spezialist Tony Scott.
Der Film ist das Remake eines 70er Jahre Streifens (Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123) an den sich viele Actionliebhaber gerne erinnern werden. Ein verschollenes B-Movie Kleinod könnte man sagen, mit Walter Matthau und Robert Shaw in den Hauptrollen. Ging es im Original, das im übrigen auf einem Bestseller von John Godey basiert, noch ausschliesslich um Geld, ersetzt im Remake Rache das Motiv. Aber bis der Zuschauer zu den wahren Motiven des Bösewichts vordringt explodieren erst Mal jede Menge Autos – und das ist nicht negativ gemeint. War es nicht Quentin Tarantino der einmal recht nachvollziehbar meinte: ich sehe auf einer Kinoleinwand lieber ein explodierendes als ein parkendes Auto? Tony Scott hat ihn erhört!
Der brutale Gangster mit Fu-Manchu Bärtchen Ryder (John Travolta) hat mit seiner Gang eine vollbesetzte New Yorker U-Bahn entführt. Die Forderung lautet: 10 Millionen Dollar, zahlbar innerhalb einer Stunde. Ansonsten wird eine Geisel nach der anderen hingerichtet. Während sich in den Eingeweiden der Megastadt ein Drama abspielt versucht Fahrdienstleiter Walter Garber (Denzel Washington) verzweifelt den Kampf gegen die Zeit zu gewinnen um Menschenleben zu retten. Aber Garber ist weder Cop noch Verhandlungsexperte. Er ist Beamter der New Yorker Verkehrsbetriebe. Doch Ryder besteht hartnäckig darauf ausschliesslich mit Garber zu sprechen. Weshalb?
Die Beantwortung dieser Frage steht bei allem explosiven Drumherum im Mittelpunkt des Films. Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 ist also strenggenommen ein Kammerspiel, ein Psychokrieg zwischen zwei denkbar unterschiedlichen Figuren. Diese Tatsache verhilft dem Film und dem nervös-hysterischem Stil seines Regisseurs zur notwendigen Erdung und führt zu einem verblüffendem Ergebnis. Das oft als Oberflächenkino gescholtene Werk Tony Scotts erhält plötzlich Raum zum Atmen, die Spannungsflächen zwischen Actionsequenzen und Geiselverhandlungen wirken ausbalanciert und der pulsierende Rhythmus der Schnittsequenzen und des Soundtracks trifft auf die Intensität zweier grosser Schauspieler – John Travolta und Denzel Washinton. Und noch mehr: Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 ist auf einer zusätzlichen Ebene gerade im Abgleich mit seinem Original auch die Zustandsbeschreibung einer dynamischen Stadt und deren Veränderungspotential. War New Yorks U-Bahn System im Original noch ein quietschender, graffittibeschmierter Schrotthaufen, dominiert jetzt High Tech, sauber – aseptisch – glatt. Ist Bösewicht Ryder in seiner Selbstgerechtigkeit von der moralischen Überlegenheit seines Tuns überzeugt, bleibt er dennoch nur eine diabolische Ausgeburt, ein Symbol seiner Zeit: dem unverhohlenem Rausch nach Geld und Macht. Garber unterscheidet sich von ihm durch seine Entscheidungen. Irgendwie bringt der Beamte es fertig zwischen Überfluss und Korrumption seine Würde zu wahren. Wenn er in der letzten Einstellung des Films in seinem Vororthäuschen verschwindet ist es als ob er einfach nach einem harten Arbeitstag nach Hause kommt. Die Stadt ist gerettet, erneut. ---Thomas Reuthebuch
Bonusmaterial- Kommentar von Regisseur Tony Scott
- Kommentar von Drehbuchautor Brian Helgeland und Produzent Todd Black
- Keine Zeit zu verlieren: Making of "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123"
- „Third Rail“: Das U-Bahnsystem von New York
- Von oben bis unten: Charakterstilisierung
- Das Marketing für "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123"
- cineChat
Movieman.de
Remakes sind immer eine brenzlige Angelegenheit. Und so hat auch DIE ENTFÜHRUNG VON U-BAHN PELHAM 1 2 3 seine ernsten Probleme. Zwar haben sich Regisseur Tony Scott und sein Autor Brian Helgeland inhaltlich nahe am Original gehalten und folgen damit der Maxime, nichts zu richten, das nicht kaputt ist, aber besonders in der Darstellung des Schurken ist der Film hoffnungslos over the top. John Travolta ist ein Schauspieler, der gut sein kann, wenn man ihn richtig anleitet. Gerade bei Schurkenrollen neigt er jedoch zum Übertreiben. Und das beweist er bei diesem Film erneut sehr eindrucksvoll, denn sein John Ryder ist von Anfang an nichts anderes als ein klischeehaft überzeichneter Hollywood-Bad-Guy. Das Original gibt sich da sehr viel filigraner und baut dementsprechend noch etwas mehr Spannung auf.Sieht man von der Schwäche der Schurkendarstellung ab, präsentiert Scott aber zumindest einen actionreichen und mitreißenden Film, dessen Laufzeit wie im Flug vergeht. Der Echtzeitansatz hilft hier natürlich auch gewaltig. Fazit: Oberflächlich spannendes Kino
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Remake ist kraftvoll und routiniert inszeniert, bietet jedoch keine neuen Ansatzpunkte, wohl aber eine technisch sehr hochwertige Neuversion mit einem geradezu brachialem Sound. Die Extras sind für den Fan erschöpfend durch 2 tolle Kommmentare von Leuten, die auch etwas zu sagen haben.
Bild: Der Film zeigt sich in brillanten, hochplakativen Farben. Etwas überzeichnet in der Sättigung, aber sehr ansprechend für dieses Genre. Details, wie z.B. kleinestatusbalken auf den Monitoren lassen sich noch erkennbar umrandet ausmachen. Für eine Blu-ray nicht bis ins letzte mögliche Quentchen, aber gegenüber einer DVD in jedem Fall im Vorteil. Die Bildstruktur ist ein wenig grobkörnig und es grieselt auch etwas durch den häufigen Einsatz von Steadycams, aber das wirkt wie beim Hören einer alten Schallplatte. Das Rauschen gehört irgendwie dazu und es stört schnell nicht mehr. Der Kontrastumfang ist vorbildlich. Gerade die verschieden tiefen Grauabstufungen.
Ton: Wow, die Musik zu Beginn des Filmes ist dermaßen dynamisch, das der eben noch gehörte G.I. Joe sich vor Scham in den Boden eingraben sollte. Dieser Film IST Dynamik pur, Adrenalin für die Ohren. Vorsicht vor zu großer Lautstärke für den Subwoofer, denn hier droht ernster Schaden. Aber auch jenseits wummernder Lautsprecher zeigt der Soundtrack sich in Höchstlaune. Das Trennen der Waggons bei 09.04 wird zum akustischen Ereignis. Im Grunde viel zu laut und übertrieben, aber hey, es ist halt ein Actionfilm! Hören Sie sich nur die dröhnenden Motorräder bei 01.0019 an! Von den hinteren Kanälen werden permanent Fahr-/ und Vorbeifahrgeräusche der U-Bahn eingestreut, wie man es selten in dieser Kraft und Direktionalität zu hören bekommt. Dialoge sind trotz dieser Höchstvorlagen immer und zu jeder Zeit klar und verständlich. Vorbildlich ist die Tonspur für Blinde, die leider nur in Englisch vorliegt.
Extras: Es gibt 2 brillante, wenn auch langweilig anzuhörende Audiokommentare. Untertitel machen das Verstehen deutlich einfacher. Das halbstündige Making of geht viel auf die stets und zunächst unmöglich erscheinenden Drehwünsche von Tony Scott ein. Diesmal trifft es New York, ihre U-Bahn und die ohnehin am Tage hoffnungslos verstopften Strassen. Leider ist das Making of nicht in Kapitel unterteilt. Die weiteren Extras, wie z.B. die Marketing-Featurette und der Cinechat sind überfüssig, einfach weil es uninteressant ist, bzw. bessere Möglichkeiten gibt. Wer will schon über einen Blu-rayplayer über einen Film chatten? --movieman.de
Kurzbeschreibung
Der U-Bahn-Zug Pelham 123 wird zum Schauplatz eines brutalen Raubüberfalls, als bewaffnete Männer ihn in ihre Gewalt bringen und die Passagiere samt Zugführer als Geiseln nehmen. Anfangs reagieren alle mit ungläubigem Staunen, wie jemand so verrückt sein kann, einen Zug zu kapern - doch der altgediente Fahrdienstleiter der New Yorker Subway, Zachary Garber, weiß es bald besser. Denn der kaltblütige Anführer der Bande hat alles bis in das kleinste Detail durchgeplant. Er fordert ein saftiges Lösegeld innerhalb von einer Stunde - ansonsten wird er damit anfangen die Geiseln zu töten.
Kundenrezensionen
Guter Beginn - schwaches Ende!
Vier schwer bewaffnete Männer stürmen die U-Bahn-Linie 123 in New York City. Schnell wird klar, dass sie es ernst meinen. Sie fordern Lösegeld für die Geiseln und drohen, pro Minute eine Person zu erschießen, sollte das Geld nicht pünktlich zur Verfügung stehen. Dem Bahnaufseher Garber (Denzel Washington) ist klar, dass er handeln muss, wenn er das Leben der U-Bahnfahrgäste retten möchte. Er kennt sich bestens im U-Bahnsystem New Yorks aus und hofft dies zu seinem Vorteil nutzen zu können. Aber mit Ryder (John Travolta), dem Anführer der Entführergruppe hat er einen mächtigen Gegner, der seinen Plan bis ins Detail durchdacht hat.
Zu Gute halten muss man diesem Film, dass er schnörkellos und ohne große Umwege den Zuschauer direkt ins Geschehen hineinführt. Das Remake des Klassikers "Stoppt die Entführung der U-Bahn 123" von 1974, ist auch anfangs sehr gelungen. Sowohl die beiden Hauptdarsteller Denzel Washington und John Travolta gefallen in ihren Rollen, wie auch die Nebenstars John Turturro oder James Gandolfini. Visuelle Spielereien und teils gute Effekte untermauern das Gesamtwerk zusätzlich. Das Drehbuch wirkt ausgewogen und scheint mir bis zum Schluss eine Überraschung zu bieten. Leider bleibt diese aus. Das Finale liefert zwar einen Showdown, bleibt aber unterm Strich hinter meinen Erwartungen. Auch die Anfangs wunderbar aufgebaute Spannung erfährt gegen Ende einen jähen Abbruch. Hier hätte ich mir noch die eine oder andere Raffinesse vom Regisseur Tony Scott gewünscht.
Daher ist "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123" unterm Strich doch "nur" ein mittelmäßiges Remake, dass gut anfängt, dann aber gegen Ende zusehens abbaut und im Finale keinerlei Thrill mehr versprüht. Wer das kurzweilige Filmvergnügen sucht, sollte sich diesen Film generell besser erst ausleihen - 3 Sterne.
Mittelmaß
New York: Der Gangster Ryder (John Travolta) kapert mit einigen schwerbewaffneten Kumpanen einen U-Bahnzug, nimmt 19 Fahrgäste als Geiseln und verlangt 10 Millionen Dollar Lösegeld. Seine Forderung nimmt der zuständige Fahrdienstleiter Walter Garber (Denzel Washington) entgegen. Die Zeit drängt, denn Ryder droht, nach einer Stunde jede Minute eine Geisel zu töten, wenn seine Forderung nicht erfüllt wird.
Der Film ist ein Remake des Klassikers "Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123" aus dem Jahre 1974 mit Walter Matthau als Garber und Robert Shaw als Geiselnehmer. Es ist immer gefährlich, ein Remake eines Klassikers zu drehen und schwierig, über ein Remake eines Klassikers eine Rezension zu schreiben, weil man dieses ständig mit dem Original vergleicht.
Ich habe versucht, mich von diesem Vergleich zu befreien, um mich dem Film so objektiv wie möglich zu nähern (Schließlich werden viele das Original nicht kennen) und so fand ich die erste Stunde sehr unterhaltsam und durchaus spannend gemacht, was natürlich auch an Washington und Travolta liegt. Das bei einem Regisseur wie Tony Scott der Schwerpunkt auf der Action liegt, war mir von vorneherein klar. Nach der Geldübergabe durch den von Ryder dazu bestimmten Garber geht dem Film aber deutlich die Luft aus. Die nachfolgende Hetzjagd ist banal, vorhersehbar und somit recht langweilig.
Alles in allem könnte man dem Film, objektiv besehen und mit etwas gutem Willen, vier Sterne vergeben, aber so ganz objektiv kann man halt doch nicht bleiben, wenn man das Original kennt. Ganz davon abgesehen, dass man den genialen Schlussgag des Originals kaum übertreffen kann (ich hatte auch gar nicht erwartet, dass man den übernimmt), ist dieses beschriebene banale Ende umso enttäuschender, aber auch an vielen anderen Stellen hapert es doch sehr.
Geiselnehmer (bis auf Travolta) und Geiseln bleiben im Remake weitgehend gesichts- und profillos, wobei es besonders schade ist, dass man den meist unterschätzten Luis Guzman in der wichtigen Rolle von Martin Balsam im Original zu einer absoluten Minifigur verkommen lässt.
Auch wenn das Remake im Großen und Ganzen (einzige gravierende Ausnahme: Hier ist auch die Figur des Garber nicht ganz sündenfrei) dem Verlauf des Originals folgt, sind alle Ecken und Kanten abgebügelt worden, besonders der teilweise bösartige (und politisch herrlich inkorrekte) Witz und so kommt unterm Strich doch ein eher mittelmäßiger Streifen zustande.
Referenz Bluray von SONY - Mir gefällt diese Neuverfilmung sehr gut!
Wer meine Rezensionen kennt, weiß, dass ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürften bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.
Im Vergleich zu anderen Labels hat SONY das Mastering Ihrer Bluray etwas umgestellt
und zwar im positiven Sinne! Setzte das Label anfangs auf unkomrimierten PCM Ton,
danach Dolby True HD, wird jetzt bei deutschen Syncros generell DTS-HD Master Audio eingesetzt! Dazu kann man nur sagen: Spitze SONY!!!! Weiter so!!!!
Bildbewertung 16:9 Format 2,40:1
Bei einem relativ neuen Film darf man REFERENZ Wert erwarten - und diese werden auch in Hülle und Fülle geboten! Die gewollte typische Tony Scoot Optik kommt hier per Bluray perfekt rüber. Die Schärfe- und Detailzeichnung überzeugt permanent mit Werten auf TOP Niveau, wobei vereinzelte Close-ups in dieser Kategorie sogar referenzwertig sind! Viele Szenen sind sehr plastisch dargestellt, vor allem die
Schlussszene auf der Brücke lässt kein einziges Detail der Skyline vermissen.
Trotz leichtem Detailverlust in dunklen Szenen kann man hier trotzdem guten Gewissens die Bild Höchtsbewertung geben!
Tonbewertung Deutsch 5.1. DTS HD Master Audio
Der Wechsel zum neuen HD-Toncodec hat sich gelohnt!!!!
Selten klingt ein Aktionfilm so derart fein aufgelöst und räumlich klar wie bei
diesem Soundmix. Die Szenen in den U-Bahn Tunnels klingen bei entsprechender
Heimkinoanlage dermassen real als würde man sich tatsächlich in einem U-Bahn Schacht befinden. Surroundeffekte bei Szenenwechsel gibt es zuhauf incl. heftigen
Subwoofer Attacken. Hier kann sich ein Subwoofer tatsächlich auf Dauerbelastung
beweisen. Die Dialoge gehen in dem Gesamtmix nicht unter und sind immer klar verständlich. Es ist ein Genuss dieser Abmischung zu lauchen. Auch nach mehrmaligen \"hören\" des Filmes, entdeckt man immer wieder feine Details.
Mixtechnisch lässt sich hier nichts mehr grossartig verbessern daher
ganz klar - Höchstwertung!
Extras:
Bei Sony Blurays weis man einfach, daß das Bluray Layout einfach perfekt gemacht ist. Ob es der BD Live Part ist oder aber auch der Aufbau der Menüs.
Die Extras sind ganz interessant - für Sony selbstverständlich in HD -
und unterstreichen den hervorragenden Eindruck diese Bluray.
- Kommentar von Regisseur Tony Scott
- Kommentar von Drehbuchautor Brian Helgeland und Produzent Todd Black
- Keine Zeit zu verlieren: Making of \"Die Entführung der U-Bahn Pelham 123\"
- Third Rail: Das U-Bahnsystem von New York
- Von oben bis unten: Charakterstilisierung
- Das Marketing für \"Die Entführung der U-Bahn Pelham 123\"
- cineChat
Über den Inhalt eines Filmes kann man IMMER streiten. Ich kenne das ORIGINAL aus den 70er ebenfalls und ich finde beide Filme haben was für sich!
Diese \"Version\" ist logischerweise eher an unsere Zeit angepasst.
Nach der Logik und dem Sinn sollte man bei Aktionfilmen eh nie so genau
nachdenken, es ist eben unterhaltsames Popcorn Kino und wer Denzel und Travolta
mag, wird den Film geniessen können.
Was diese Bluray an sich anbetrifft, muss man löblich erwähnen, das sich die Preise selbst bei Neuerscheinungen gemässtigt haben.
![Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 [Blu-ray]](http://ecx.images-amazon.com/images/I/51tFhcsCyvL._SL210_.jpg)
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