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Oben

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Von Peter Docter, Bob Peterson, Thomas McCarthy

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  • Amazon-Verkaufsrang: #86 in DVD
  • Erscheinungsdatum: 2010-01-21
  • Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Formate: Dolby, PAL
  • Originalsprache: Deutsch, Englisch
  • Untertitel in: Deutsch, Englisch
  • Länge: 93 Minuten

Aus der Amazon-Redaktion

Aus der Amazon.de-Redaktion
Mit Oben hat die Animationsschmiede Pixar erneut ein kleines Meisterwerk geschaffen. Die anrührende Geschichte über eine generationenübergreifende Freundschaft.

Pixar war vor gut 20 Jahren mit dem Vorsatz angetreten die Vorherrschaft von Disney im Bereich der Animationsfilme zu erschüttern. So zeichnete sich bereits der erste Streich des Studios, Toy Story durch einen erfrischend neuen Ansatz nicht nur auf der technischen Ebene aus. Ging es bei Disney immer um die Geborgenheit der Familie liessen die Pixar Filme von Anfang an keinen Zweifel daran aufkommen dass es ihnen um das Subjekt ist, also um die Ich-Werdung ihrer Figuren. In Oben verschränken sich diese Ebenen aufs wundersamste und werden darüberhinaus noch mit einem Schuss japanischer Animationskunst angereichert.

Der kinderlose Witwer und ehemalige Luftballonverkäufer Carl, ein mürrischer Greis wie er ihm Buche steht, sieht sich von der postmoderne überrannt. Sein kleines Häuschen ist von Wolkenkratzern umzingelt und allenthgalben versucht man ihn ins Seniorenheim abzuschieben. Doch der renitente Carl hat andere Pläne. Bevor sein Leben endgültig vorbei ist beschliesst er zu seinem grossen Abenteuer aufzubrechen. Von abertausend Luftballonen getragen schwebt er kurzerhand mit seinem gesamten Haus davon und macht sich auf die grosse Fahrt nach Südamerika. Der Misanthrop hat jedoch einen blinden Passagier. Der rundliche Russell, dem in seinen Pfadfinderauszeichnungen noch die gute Tat an einem Senioren fehlt. Trotz aller Widrigkeiten bleibt der kleine Kerl hartnäckig entschlossen den Grantler zu beglücken. Der schwierige Beginn einer rührenden Beziehung zwischen Jung und Alt.

Regisseur Pete Docter hatte bereits mit seinem ersten Spielfilm Die Monster AG mitten ins Schwarze getroffen. Und auch bei Oben trifft er mit traumwandlerischer Sicherheit immer den richtigen Ton. Bereits die ersten 15 Minuten des Films sind ein Lehrstück in Sachen Exposition. Da wird in wenigen Szenen ein gesamtes Menschenleben durcherzählt, eine Beziehungsgeschichte im Zeitraffer. Der schüchterne Carl der auf die abenteuerlustige Ellie trifft, eine grosse Liebe mit grossen Enttäuschungen (das Paar kann keine Kinder bekommen), von grossen Träumen (sie wollen ein Leben voller Abenteuer leben) und noch grösseren Anpassungen, vom Mittelstandleben, dem Alter und schliesslich Ellies Tod. Das alles schafft die Voraussetzungen für Carls Entscheidung, gespeist aus dem Selbstvorwurf seiner geliebten Frau nicht gerecht geworden zu sein, und noch einmal aufzubrechen, nach „Paradise Falls“, wie das anvisierte Fleckchen Erde zweideutig heisst. Diese Prämisse hätte unter weniger talentierten Händen dem Film bereits eine schwergängige Schlagseite verpassen können. Doch das Gegenteil ist der Fall. Das Haus erhebt sich in einem denkbar poetischen Einfall unter dem Auftrieb heliumgefüllter Luftballons von seiner Verankerung im Hier und Jetzt, und mit ihm, festgeklammert auf der Veranda, der nervige, hyperaktive, von seinen eigenen Eltern vernachlässigte Jungpfadfinder Russel. In der Annäherung zwischen den beiden ungleichen Reisegefährten erst kommt das Abenteuer in Gang. Die zwei merken schon bald dass sie aufeinander angewiesen sind. Carl muss sich mit seiner unausgelebten Vaterrolle auseinandersetzen und der Junge spürt zum ersten Mal so etwas wie Anteilnahme und Bestätigung. Oben ist ein Film geworden den man jedem ans Herzen legen möchte, ein Film der den Spagat zwischen Unterhaltung und Aufklärung, zwischen Kunstanspruch und Massengeschmack spielerisch hinbekommt. Ein grosser Wurf.--Thomas Reuthebuch

Movieman.de
Pixar gelingt, was keiner der Konkurrenten schafft. Und das Jahr für Jahr erneut. Hier werden Filme produziert, die Erwachsene und Kinder gleichsam ansprechen, die auf verschiedenen Ebenen funktionieren und Geschichten erzählen, die es auch wert sind, erzählt zu werden.OBEN ist der erste Pixar-Film, der auch in 3-D vorgelegt wird, was dem Werk visuell die Tiefe gibt, die es inhaltlich bereits hat. Wie kühn Pixar wirklich ist, sieht man schon daran, dass die Hauptfigur ein Rentner ist. Abseits von Clint Eastwood erhält sonst kein rüstigerer Herr in Hollywood Hauptrollen. Für viele schien es unmöglich, dass ein Film nach WALL-E noch einmal dessen Wärme und Tiefe erreichen könnte, doch Pixar hat sich mit OBEN selbst übertroffen. Das Ergebnis ist eine fantastische Reise, die viel, viel Humor für die Jüngeren bietet und den älteren Semestern das Herz wärmt. Fazit: Einer der besten Filme des Jahres

Moviemans Kommentar zur DVD: Das ist sie also, die erste Blu-Ray, die in allen Punkten die volle Punktzahl erreicht. Alles ist auf Anschlag. Und der Film selbst ist vielleicht nicht Pixars bester, aber immer noch ganz große Unterhaltung.

Bild: Ein Pixarfilm, gewohnt auf technisch höchstem Niveau, dargeboten auf einer Blu-ray. Was kann es da schöneres für ein Heimkino-Erlebnis allerhöchster Güte geben? Die Leuchtkraft der gewaltigen Ballonschar (21.40) ist einfach hinreissend. Kleinste Schatten die das Haus auf Nachbarhäuser wirft werden so hervorragend real gezeichnet, das man einfach nicht genug davon bekommen kann. Feinste, nein, ALLERfreinste Konturen und Muster, z.B auf dem Schaukelstuhl (24.02) werden sauber, ohne sonst vollkommen übliche Moirémuster dargestellt. Das feine graue Haar von Mr. Frederiksen ist seidig und einzelne Haare jederzeit differenzierbar. Das gewaltige Gewitter bei 27.00 zeigt wahrlich real die verschiedenen Grautöne von Gewiterwolken auf. Alles stets ohne jeden erkennbaren Ansatz von Rauschen oder gar einem Artefakt. Keine Frage, das hier ist ein Referenztitel und Vorführscheibe für die Blu-ray-Disc.

Ton: Die englische DTS- Master Tonspur baut eine unglaubliche Dynamik auf, die die keineswegs schwachbrüstige deutsche DTS-Spur noch übertrifft. Windboen bei 31.02 werden, ein geeignetes Boxenset vorausgesetzt, so absolut hautnah dargeboten, das man es wirklich für echt hält. Aber auch ganz leise heulender Wind von hinten (32.50) wird absolut authentisch abgebildet. Die effektreiche Musik des Scores nutzt geschickt alle Kanäle ringsum und schafft eine hochdichte musikalische Atmosphäre. Wenn die Hundemeute die Verfolgung aufnimmt dann rasen die Tiere glaubwürdig links und rechts an dem Zuschauer vorbei. Aber auch die Dialoge sind extrem klar verständlich und werden punktgenau auch außerhalb des Centerbereiches posiioniert. Steht jemand seitlich, oder klopft es rechts außen an der Tür, dann ist es auch genau dort zu hören. Perfekt.

Extras: Das Bonuspaket ist zu umfangreich, um auf jedes Detail einzugehen. Aber die Highlights sollen nicht ungenannt bleiben. Und das ist ganz zweifellos der obligatorische Kurzfilm der auf allen Pixarfilmen als Beigabe vorliegt. Ebenfalls ansehnlich ist die Doku "Das Abenteuer wartet, in der in 22 Minuten unglaubliche Szenen gezeigt werden, in dem das Team Südamerika besuchte, um sich von der Natur dort inspirieren zu lassen, die später so eindrucksvoll im Film nachgezeichnet wurden. Es gibt dann noch alternative Enden für den Bösewicht Muntz in einer bebilderten und von der Crew erklärten Featurette. Eine zusätzlich Bonus-disc und BD-live-Material ergänzen das enorme Bonusangebot und sorgt für stundenlangen Spaß für kleine und große Zuschauer. --movieman.de

VideoMarkt
Carl Fredericksen hat Zeit seines Lebens mit seiner Frau davon geträumt, die Welt zu bereisen, Abenteuer zu erleben und in Südamerika die Paradise Falls zu besuchen. Immer ist etwas dazwischen gekommen. Nach ihrem Tod will der 78-Jährige die Pläne endlich in die Tat umsetzen, zumal sein Häuschen einer neuen Immobilie den Platz räumen soll. Unfreiwillig begleitet von dem hartnäckigen Pfadfinder Russell macht er sich auf den Weg - inklusive seines Häuschens, das sich, an zahllosen Ballons aufgehängt, in die Lüfte schwingt.


Kundenrezensionen

FSK 0? Naja....Nicht wirklich ein Kinderfilm5
Also man kann sagen, was man will, manchmal finde ich die Klassifizierung von Filmen durch die FSK schon etwas fragwürdig. Bei FSK 0 denke ich an einen reinen Kinderfilm, unbeschwert von allen Trübnissen des Daseins, möglichst laut und lustig, möglichst bunt und schrill....

...und genau das ist "Oben" nun bestimmt nicht. Ich halte ihn für den "erwachsensten", nachdenklichsten, schwermütigsten Film von Disney/Pixar überhaupt. Das zeigt sich schon in den ersten zehn Minuten: Hier wird das Leben der Hauptfiguren Carl, dem grummeligen Alten, im Zeitraffer vorgestellt. Als Kind lernt er seine Frau Ellie kennen und lieben - die Sequenz endet nach rund zehn Minuten mit ihrem Tod. Dieser Verlust zieht sich dann auch als Motiv - und Motivation für Carl, den Lebenstraum von Ellie posthum zu erfüllen - durch den ganzen Film. Was diesem natürlich eine durchgängig eher malancholische, wehmütige Stimmung verleiht, denn Carl fühlt sich im Grunde sehr leer und allein gelassen. Da kommt Russel - die nächste eher tragische als komische Hauptfigur ins Spiel. Der eher rundliche Pfandfinder braucht noch sein Abzeichen für die gute Tat für Senioren. Und er sucht sich ausgerechnet Carl aus, um diese gute Tat zu vollbringen. Russel ist auf der Suche nicht nur nach seinem fehlenden Abzeichen, sondern auch nach dem Ersatz einer Vaterfigur, denn sein Vater kann bei all seinen Unternehmungen aus Zeitmangel nie dabei sei. So finden schlußendlich im zwangsläufigen Happy-End beide "Alleingelassenen" zueinander und schließen eine ungleiche Freundschaft.

Ob Kleinkinder unter 6 Jahren die grundlegenden Motive dieses Filmes überhaupt verstehen, bezweifle ich nachhaltig. Ich kann nur an meinen zwei Kindern (5 und 3) feststellen, dass sie das Thema Tod zwar beschäftigt, dass sie es aber nicht wirklich fassen können. Auch das Thema "Vati läßt Kind völlig alleine und arbeitet nur noch", führt zu eher irritierten Stirnruntzeln und Unverständnis.

Was für einen Kinderfilm aber absolut untypisch ist, ist der krasse und sehr deutlich dargestellte Tod des Bösewichts Muntz, der mit nichts als ein paar Luftballons in der Hand aus großer Höhe in den südamerikanischen Dschungel stürzt. An dessen Ableben gibt es so dermaßen gar nichts zu deuteln, dass ich das einfach als äußerst irritierend für einen Kinderfilm empfinde. Ich habe in dieser Altersklasse ausser den klassischen Märchenfilmen eigentlich keinen einzigen Film in Erinnerung, in der der Tod einer Hauptfigur so drastisch dargestellt wird (wenn es überhaupt dazu kommt). Wer also mit dem Tod der Mütter von Bambi, Cap oder Nemo am Anfang der jeweiligen Filme schon hadert und seinen Kindern diese Szenen lieber (noch) vorenthält, der wird mit der minutenlangen Kampfszene zwischen Carl und Muntz und dem folgenden drastischen Ende von Muntz echte Probleme haben.

Wir haben für uns beschlossen, "Oben" noch einen Weile ganz oben im Filmregal stehen zu lassen und unseren Kindern noch ein paar Jahre vorzuenthalten. Ich denke ernsthaft, dass "Oben" nichts für die ganz Kleinen ist. Um sich gezielt mit dem Thema Tod zu beschäftigen, mag "Oben" ein guter Anfang sein. Aber ohne eingehende Erklärungen bleiben den Kleinen meiner Meinung nach zentrale Motive des Film einfach verschlossen. Und wahnsinnig lustig ist "Oben" dann nun auch wieder nicht, wie auch? Es gibt einige wirklich lustige Momente, vor allem Doug, der sprechende Hund ist schon sehr kindgerecht (seine Artgenossen im Dienste Muntz sind dann allerdings teilweise um so verstörender dargestellt), aber die bleiben die Ausnahme.

Für mich bleibt als Fazit, dass "Oben" wieder ein sehr guter Disney/Pixar Film geworden ist. Aber eines ist für mich auch ganz deutlich: "Oben" ist ganz und gar kein Kinderfilm, zumindest nicht für die Kleinen unter sechs Jahren. Größere Kinder und Erwachsene werden ihren Spaß an diesem Film sicher haben und ihn auch verstehen und "verdauen" können.

Da ist mal wieder die ganze Problematik der FSK Freigabe zu sehen: Man die FSK-Freigabe auf dem Film so groß anbringen wie man will, der Konsument ist niemals dagegen gefeiht, dass bei der Klassifizierung doch Quark rauskommt (mal zu streng, mal zu weit ausgelegt). Also komme ich wieder einmal zur Überzeugung, dass ich mir jeden Film vorher anschaue, bevor ich ihn den Kindern serviere...

Einer der schönsten Filme aller Zeiten5
Dies ist für mich einer der schönsten Filme aller Zeiten (und steht für mich auf einer Stufe mit "Vertigo" und die "Die Brücken am Fluss"). Er zeigt nicht nur die Virtuosität, mit der Pixar Geschichten zu erzählen versteht, nein, er zeigt generell, dass nur Pixar es zurzeit versteht, Geschichten allein mit Bildern und nicht nur über Dialoge oder gar Qequassel zu erzählen.
Schon bei "Wall-E" vollbrachten sie die Meisterleistung, die ersten 20 Minuten des Films vollkommen ohne Sprache fühl- und erlebbar zu machen. Bei "Oben" nun ist es die grandiose Anfangs-Sequenz, die in 5 Minuten ein ganzes Eheleben mit all seinen Freuden, Enttäuschungen und Widrigkeiten des Alltags zeigt. Ich schäme mich nicht, zuzugeben, dass ich im Kino von dieser Szene so ergriffen war, dass ich aus dem Weinen gar nicht mehr herauskam - und das hat mich ebenso sehr überrascht. Doch nie zuvor habe ich in einer anmutigeren Art erzählt bekommen, wie sich Träume zerschlagen können, nicht, weil sie vom Alltag emotional verdrängt werden, sondern weil im Alltag Rechnungen bezahlt werden müssen, um Dächer auszubessern, Krankenhausaufenthalte zu bezahlen oder Ähnliches.
Diese Sequenz legt die Stimmung der folgenden Filmhandlung fest. Und dementsprechend folgt die weitere Geschichte dem Finden von Träumen mit einer stark melancholischen Note. Schon alleine das und die Beschäftigung mit dem Tod ist für einen Trickfilm äußerst mutig. Zu welchem Schluss der Film dann kommt, ist ebenso emotional erzählt, wie die Charaktere liebevoll mit all ihren Macken gezeichnet sind.
Wer kann, sollte sich den Film übrigens im Original anhören, denn nur dort ist die Stimme von Russell und den Kinderfiguren wirklich zuckersüß. Zumindest die österreichische (!) Synchronfassung kann bei Carls noch mit dem Original mithalten.

15 von 10 Punkten.

Ungewöhnlich schwere Kost von Pixar5
Von einigen Rezensionen hier vorgewarnt, war ich eher auf einen Erwachsenenfilm eingestellt, was meines Erachtens "Oben" auch wirklich ist. Und dazu ein wirklich brilliant gemachter.
Brilliant, weil Pixar es schafft, zwischen ernsten und traurigen Szenen gefühlvoll zu heiteren zu wechseln. So ist ein Hauptmotiv der Verlust von Carls Ehefrau nach einem langen, traumhaften Eheleben voll Witz, Charme und steter Verliebtheit. Mit diesem Verlust muss er umgehen lernen, wobei ihm Russel, der übereifrige Pfadfinder, in gewisser Weise hilft. Auch er hat keine einfache Kindheit, aber es ist schön zu sehen, wie die beiden miteinander umgehen.
Mit Kindern wird man nach dem Film über den Tod sprechen müssen. Daher empfehle ich ihn auch eher ab 10. Für Erwachsene ist es ein melancholischer Film, der aber nicht traurig bleibt, sondern immer wieder mit den heiteren Seiten aufzumuntern weiß. Es ist ein Film über das Leben und wie man damit umgehen kann und der durchaus zur Selbstreflektion anregt.
Abgesehen davon ist dies auch animationstechnisch ein Meisterwerk, in dem Pixar seinen Figuren mit viel Liebe zum Detail absolut überzeugend Leben einhaucht.
Sicher kein Popcornkino, wie man es sonst oft kennt, aber unbedingt sehenswert!

Als Bonusmaterial gibt es einen Kurzfilm, der mit "Oben" nichts zu tun hat, aber auch sehenswert ist. "Dugs Sondereinsatz" ist ein ergänzender Kurzfilm zum Hauptfilm. Und es gibt alternative Enden für eine Bösewichtszene.